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Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön, denn da kann man fremde Länder und noch manches andre sehn. Hol-la-hi, hol-la-ho, hol-la-hi-a hi-a hi-a, hol-la-ho, Hol-la-hi, hol-la-ho, hol-la-hi-a hi-a hi-a, hol-la-ho.
Jeden Morgen un halb sechse heisst es: Reise, reise, reise! Überall zurrt Hängematten nach der alten Seemannsweie. Hol-la-hi...
Unser Käpten, dieser Dicke, kaum drei Käse ist er hoch, auf der Brücke eine Schnautze, wie 'ne Ankerklüsse gross. Hol-la-hi...
In des Bunkers tiefsten Gründen, zwischen Kohlen ganz versteckt, pennt der allerfaulste Stoker, bis der Obermast ihn weckt. Hol-la-hi...
"Komm mal rauf, mein Herzensjunge, komm mal rauf, du altes Schwein, nicht mal Kohlen kannst du trimmen und ein Stoker willst du sein?" Hol-la-hi...
Und er haut ihm vor'n Dassel, daß er in die Kohlen fällt und die heilgen zwölf Apostel für 'ne Räuberbande hält. Hol-la-hi...
Mit der Fleischback schwer beladen schwankt der Seemann übers Deck, doch das Fleisch ist voller Maden, läuft ihm schon von selber weg. Hol-la-hi...
Und der Koch in der Kombüse ist 'ne dicke, faule Sau, mit de Beene ins Gemüse, mit de Arme in Kakau, Hol-la-hi...
Und die kleine weißen Möwen, die erfüllen ihren Zweck und sie stn, stn, stn auf das frischgewaschne Deck. Hol-la-hi...
In der Heimat angekommen, fängt ein neues Leben an, eine Frau wird sich genommen, Kinder bringt der Weihnachtsmann. Hol-la-hi, hol-la-ho, hol-la-hi-a hi-a hi-a, hol-la-ho, Hol-la-hi, hol-la-ho, hol-la-hi-a hi-a hi-a, hol-la-ho. |